Porsche 911 RSR Cup

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Rennergebnisse
Meisterschaftsstände
Reglements
Allgemeine Information

 

Der Porsche 911 RSR Cup stellt sich vor

Hier möchten wir euch die wichtigsten Daten zur Meisterschaft mit auf den Weg geben. Die Meisterschaft wird zum ersten Mal bei GSR ausgetragen. Die Serie richtet sich an Neueinsteiger und erfahrene Fahrer. 

Der Kalender

12.07.20 - Glendale Raceway East
09.08.20 - SVEG Raceway
06.09.20 - Mugello
04.10.20 - Jerez Moto
01.11.20 - Baku
29.11.20 - Miami Bayside GT

Der Rennmodus

Pro Renntag werden zwei Rennen von jeweils 30 Minuten plus einer Runde gefahren.
Die Startplätze für Rennen eins werden in einer 20-minütigen Qualifikation ausgetragen. Der zweite Lauf wird dann im Reverse-Grid gestartet, wobei das gesamte Fahrerfeld in umgekehrter Reihenfolge des Zieleinlauf, aus Rennen 1, an den Start geht.

Zeitplan

18:30 Uhr - Fahrerbesprechung
18:45 Uhr - freies Training
19:00 Uhr - Qualifikation
19:30 Uhr - 1. Lauf
20:15 Uhr - 2. Lauf

Live Stream

Die Rennen werden auf dem YouTube-Kanal von GermanSimRacer übertragen.

Starterfeld

ATS Racing Team
Feuerhaus Racing
FlatSpot Racing
LBC Racing 1899
Pop Art Racing
Silent Racing
Slug Racing
Squid Racing
Wessel Motorsport
ATS Racing Team

ATS Racing Team
Teamchef:
Faysal Atas
Fahrer: Faysal Atas #21 2001 Markus Peper #17 1993

Feuerhaus Racing

Feuerhaus Racing
Teamchef:
Martin Goepel
Fahrer: Martin Goepel #69 1963 Gerhard Jakob #96 1955

FlatSpot Racing

FlatSpot Racing
Teamchef:
Alwin Lindemeier
Fahrer: Alwin Lindemeier #29 1980 Maurice Schwander #68 2003

LBC Racing 1899

LBC Racing 1899
Teamchef:
Alex Hilger
Fahrer: Alex Hilger #19 1986 Sebastian Hilger #14 1982

Pop Art Racing

LBC Racing 1899
Teamchef:
Helmut Lütz
Fahrer: Helmut Lütz #53 1953 Stefan Brening #31 1988

Silent Racing

Silent Racing
Teamchef:
David Washington
Fahrer: David Washington #13 1981 Jörn Hüttemann #76 1976

Slug Racing

Slug Racing
Teamchef:
Tim Siepmann
Fahrer: Tim Siepmann #02 2003 Darius Brontal #77 1977

Squid Racing

Squid Racing
Teamchef:
Philipp Allgeier
Fahrer: Philipp Allgeier #73 1986 Tilo Schnurre #60 1960

Wessel Motorsport

Wessel Motorsport
Teamchef:
Dustin Wirtz
Fahrer: Dustin Wirtz #28 1981 Stefan Kremer #16 1976

Rennergebnisse

Glendale Raceway East
SVEG Raceway
Mugello
Jerez
Baku
Miami
Glendale Raceway East

Lauf 1
Lauf 2
Detaillierte Infos
Lauf 1

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Lauf 2

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Detaillierte Infos

SVEG Raceway

Lauf 1
Lauf 2
Detaillierte Infos
Lauf 1

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Lauf 2

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Detaillierte Infos

Mugello

Lauf 1
Lauf 2
Detaillierte Infos
Lauf 1

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Lauf 2

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Detaillierte Infos

Jerez

Lauf 1
Lauf 2
Detaillierte Infos
Lauf 1

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Lauf 2

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Detaillierte Infos

Baku

Lauf 1
Lauf 2
Detaillierte Infos
Lauf 1

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Lauf 2

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Detaillierte Infos

Miami

Lauf 1
Lauf 2
Detaillierte Infos
Lauf 1

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Lauf 2

PosFahrerRundenZeitDifffastes LapPkt

Detaillierte Infos

Meisterschaftsstände

Fahrerwertung
Teamwertung
Fahrerwertung
PosFahrerPkt
Teamwertung
PosFahrerPkt

Reglements

Sportliches Reglement
Serien Reglement
Sportliches Reglement

Sportliches Reglement der GSR

Das Sportliche Reglement ist als Ergänzung zum allgemein Gültigen Serienreglement zu
verstehen.
Oberste Prämisse ist es, für alle Beteiligten, also Administratoren, ReKo und Fahrer
einen sportlich fairen Wettbewerb zu schaffen.
Dieses Reglement ist daher sowohl für die Organisation, wie auch für die Fahrer die sich
angemeldet haben, bindend. Damit soll das Ziel verfolgt werden, einen transparenten
Rahmen und sportlich fairen Wettbewerb auf der Rennstrecke zu schaffen.

§1 Präambel

§1.1 Salvatorische Klausel

Basis für die Durchführung der Rennserien, sowie alle Entscheidungen im Rahmen
dieser sind ausschließlich dieses Reglement. Gültig ist dabei zum Zeitpunkt der
Veranstaltung die jeweils gültige Fassung.
Solle der Wortlaut im Einzelfall nicht geeignet sein, eine Situation zu beurteilen, bzw.
eine Entscheidung aufgrund dessen getroffen werden können, so behält sich die
Organisation das Recht vor, eine andere abweichende Entscheidung zu treffen. Diese
Entscheidung muss dann von der Organisation hinreichend Begründet werden um
weiterhin einen fairen und transparenten Wettbewerb zu Gewährleisten.
Tritt dieser Fall ein werden die Organisatoren den Reglementwortlaut anschließend so
präzisieren, ändern oder ergänzen, dass er für alle folgenden Veranstaltungen Gültigkeit
erlangt.

§ 1.2 Autorität der Organisatoren/Rennleitung

Sollte es in Ausnahmefällen notwendig sein, so kann die Rennleitung währen des
laufenden Rennevents vom Reglement abweichende Entscheidungen treffen. Die
können sowohl zu Gunsten als auch zu Lasten der Teilnehmer ausfallen. In diesem Fall
muss die Organisation sicherstellen, dass alle Fahrer hierüber informiert werden.
Diese Entscheidung der Rennleitung ist für alle Teilnehmer bindend.

§ 2 Technische Voraussetzungen

§ 2.1 Hardware

Jeder Teilnehmer muss sicherstellen, dass seine Hardware die erforderlichen
Mindestanforderungen entspricht um in Verbindung mit den gewählten Einstellungen
auch bei einem vollen Starterfeld eine flüssige Bilddarstellung zu gewährleisten.
Sollte es aufgrund mangelnder Hardware, bzw. falschen/zu hohen Einstellungen zu
einem Zwischenfall kommen, so kann die ReKo gem. des Strafenkatalog eine Strafe
aussprechen.
Für eine Teilnahme an den Rennen der GSR ist ein Lenkrad erforderlich. Sonstige Hardware zur Steuerung ist nicht zulässig (Maus, Gamepad, Tastatur etc.).

§ 2.2 Software und Einstellungen

Sofern es seitens der Simulation bereitgestellt wird, sind Voice- oder Textchat zu
aktivieren und währen der gesamten Veranstaltung aktiviert zu halten um eventuelle
Anweisungen der Organisation erhalten zu können. Hierbei ist es ausreichend, eine
geeignete Wiedergabequelle in den Soundeinstellungen zu verwenden. Ein Mikrofon ist
nicht vorgeschrieben.
Der Teilnehmer ist dazu verpflichtet, die Software „Teamspeak“ auf seinem PC installiert zu haben. Die Notwendigkeit ergibt sich daraus, dass über „Teamspeak“ die Fahrerbesprechung durchgeführt wird. Ein Mikrofon ist hier ebenfalls nicht vorgeschrieben, aber ratsam, sollten Rückfragen bestehen.
Verpasst ein Fahrer aufgrund eines nicht aktivierten Voice- oder Textchat wichtige
Informationen der Organisation, sind Sanktionen möglich. Ansprüche in Nachhinein
können nicht mehr geltend gemacht werden.

Desweiten ist für alle Rennen der GSR folgende Pflicht Apps vorgeschrieben:

1. Helicorsa oder vergleichbar
2. PitLanePenalty
3. RaceAdmin
4. pTracker

Diese Apps müssen jederzeit auf unseren Servern eingeschaltet sein. Über PitLanePenalty und RaceAdmin werden während des Rennens, z.B. Strafen bei zu häufigem Cutten etc. ausgesprochen, welche zu befolgen sind.
Das die aktuellen Einstellungen von GSR verwendet werden, liegt in der Verantwortung des Fahrers.

§ 2.3 Verbindung zum Server

Jeder Fahrer muss über eine stabile Internetanbindung verfügen. Es wird davon
abgeraten, kabellose Internetzugänge wie z.B. WLan oder mobile Netzwerke wie UMTS,
G3 etc. zu verwenden, da es hier oft zu einer stark schwankenden Verbindungsqualität
kommen kann.
Jeder Fahrer hat dafür Sorge zu tragen, dass eine Verbindung zum Server keine hohen
Latenzen oder Latenzschwankungen aufweist und er die anderen Fahrer durch
Verbindungsprobleme entstehendes „Warpen“ oder „Laggen“ gefährdet oder behindert.
Sollte sich die Verbindung während einer Veranstaltung als nicht ausreichend stabil
erweisen, so kann der Teilnehmer zum Verlassen des Servers aufgefordert werden.
Jeder Fahrer hat das Recht, nach Verlassen des Servers einmal zu versuchen seine
Verbindung z.B. durch Neustart des Routers, PC, etc. zu stabilisieren und sich wieder auf
dem Server einzuloggen. Sollte die Verbindung dann noch immer nicht stabil sein, so hat
er den Server endgültig zu verlassen und darf nicht erneut auf den Server joinen.
Kommt der Teilnehmer der Aufforderung nicht den Server zu verlassen nicht nach, so
kann er vom Server entfernt werden. In diesem Fall können Sanktionen gegen den
Fahrer ausgesprochen werden.
Solle ein Fahrer während des Fahrens selber feststellen, dass er Verbindungsprobleme
hat, so hat er umgehend die Ideallinie zu verlassen, bis er wieder über eine stabile
Verbindung verfügt. Setzt ein Fahrer trotz wissentlicher Probleme seine Fahrt fort und
es kommt zu Behinderungen oder Unfällen, so kann eine nachträgliche Strafe oder
Disqualifikation ausgesprochen werden.

§ 3 Teilnahme am Rennen

§ 3.1 Teilnahme

Ein Rennen wird als Teilgenommen gewertet, wenn mindestens die erste Rennrunde
beendet worden ist. Es ist somit nicht möglich, im Training oder Qualifying eine Runde
zu Fahren und dann den Server zu verlassen um als „Teilgenommen“ gewertet zu
werden.

§ 3.2 Beitritt auf den Server

Den Server für die offiziellen Trainings sowie für die Rennen findet man in der
entsprechenden Lobby der jeweiligen Simulation.

§ 3.3 Technisch Einstellungen

Jeder Teilnehmer ist dafür verantwortlich, seine Hard- und Software so einzustellen,
dass eine Reibungs- und für andere Teilnehmer Gefahrlose Teilnahme an der
Veranstaltung gewährleistet wird. Hierzu zählt sämtliche Hardware, mit dem PC
verbundene Peripherie sowie die Einstellungen in der Simulation und
Grafikeinstellungen. Bei Unfällen durch falsche Einstellungen oder unzureichender
Hardware, wird gegen den Fahrer eine Strafe gemäß Strafenkatalog ausgesprochen.

§ 3.4 Absage der Teilnahme an einer Veranstaltung

Sollte ein Fahrer an einem Rennen nicht teilnehmen können, so ist er dazu Verpflichtet
sich frühestmöglich über den Kalender vom Renen abzumelden.

§4 Verhalten

§4.1 Allgemeines Verhalten

Eine freundliche, zuvorkommende und höfliche Umgangsform wird jederzeit
vorausgesetzt. Dies schließt neben den Fahrern auch Freiwillige und Offizielle ein.
neben der Kommunikation auch das Verhalten auf und neben der Strecke ein. Obszöne
Verbale Beschimpfungen jedweder Form und Güte werden nicht toleriert und haben den
sofortigen Ausschluss aus dem Event zur Folge.
Fahrerische Aktionen, deren erkennbares Ziel es ist, einem Mitstreiter bewusst Schaden zuzufügen, werden zu keiner Zeit toleriert. Diese Regelung betrifft den Fahrbetrieb im Rahmen aller Angebote (auch Trainingsangebote!) zu jeder Zeit, Chat oder Voicechat (Teamspeak), sowie die Nachbesprechung der Rennen, z.B. im Forum und jegliche weitere externe Kommunikation der Fahrer.
Sofern die Organisation davon Kenntnis erlangt, kann der Verursacher vom weiteren Rennbetrieb ausgeschlossen werden und in besonders schweren Fällen der Community verwiesen werden.

§4.2 Verhalten auf dem Server

§4.2.1 Beitritt zum Rennen

Teilnehmer können während der gesamten Dauer der Trainingssession einer
Veranstaltung den Server betreten oder verlassen. Die Fahrer tragen Sorge, das richtige
Fahrzeug auszuwählen. Die Fahrer betreten den Server mit einem Fahrerprofil, das dem
Real-Namen entspricht (Vorname Nachname). Ist der Name nicht korrekt, wird der
Fahrer darauf hingewiesen und er kann nach Korrektur erneut den Server betreten.
Ausnahmen sind Namen die doppelt vorkommen und die hochgezählt werden. Ein
Neustart des Servers wegen fehlender Fahrer oder das Warten auf Fahrer ist
ausgeschlossen. Fahrer, die zu spät kommen, müssen mit entsprechendem Rückstand
ins Rennen gehen.

§4.2.2 Kommunikation

Das Chatten, sowohl mit dem Voice-, wie auch mit Textchat, ist Fahrern nur während der
Trainingssession und dort nur in notwendigen Fällen, sowie im Rahmen der
Fahrerbesprechung erlaubt. Darüber hinaus ist Chatten während laufender Sessions
grundsätzlich vollkommen untersagt, es sei denn, die Rennleitung gibt eine
ausdrückliche Chatfreigabe, z.B. am Session Ende. Ebenfalls ist ab dem Qualifying das
Wechseln in einen Teamspeak Channel eines fremden Teams ohne Zustimmung
verboten. Im allgemeinen Teamspeak Channel ist das Sprechen während der
Trainingssession erlaubt.

§ 4.2.3 Verhalten gegenüber Liga-Offiziellen

Anweisungen durch die Organisation/Rennleitung während einer Veranstaltung ist
unverzüglich Folge zu leisten. Sollen Einwände gegen die Entscheidung geben, so
besteht nach Ende der Veranstaltung die Möglichkeit gegen die Anweisung Protest
einzulegen.
Bewusste Zuwiderhandlung gegen die Anweisung Offizieller kann zu Sanktionen, bis hin
zum sofortigen Ausschluss aus der Liga führen.

§ 4.3 Verhalten auf der Strecke

Jeder Fahrer, die andere Teilnehmer durch ihre Fahrweise behindern, gefährden oder
den Anforderungen an die Veranstaltung nicht gewachsen zeigen, können von der
weiteren Teilnahme der Veranstaltung ausgeschlossen werden.
Fahrer die anderen Teilnehmer offensichtlich behindern, blockieren, abdrängen oder
gefährden, können mit Strafen gemäß des Strafenkatalog bestraft werden.

§ 4.3.1 Rennvorbereitung und Streckenkenntnis

Eine Teilnahme an den Veranstaltungen ist nur gestattet, wenn der Fahrer über die
entsprechenden Streckenkenntnisse verfügt und einen sicheren Umgang mit dem
Fahrzeug hat. Dies beinhaltet im besonderen Maße die Fahrzeugkontrolle im Verkehr
und abseits der Ideallinie. Jeder Teilnehmer muss in der Lage sein, sich sowohl auf das
Geschehen vor ihm reagieren zu können, aber auch den Verkehr hinter ihm, im Spiegel,
im Blick zu haben. Hierzu muss der Fahrer mindestens 20 gültige Runden auf dem Trainingsserver absolviert haben.
Sollte ein Teilnehmer in der Traininssessions am Veranstaltungstag durch
unzureichende Rennvorbereitung, Fahrzeugkontrolle oder Streckenkenntnis auffallen
und der Rennverlauf dadurch negativ beeinflusst werden könnte, kann der Teilnehmer
durch die Organisation/Rennleitung dazu aufgefordert werden, den Server umgehend
zu verlassen. Sollte der Teilnehmer dieser Aufforderung nicht nachkommen, kann er
vom Server entfernt werden.

§ 4.3.2 Signalgebung

Es gelten die allgemein im Motorsport übliche Signalgebung, insofern sie durch die Simulation unterstütz wird. Dies kann je nach Simulation nur durch Flaggen oder aber auch zusätzlich durch Leucht-Signal-Tafeln am Streckenrand erfolgen. Diesen Signalen ist währen jeder Veranstaltung Folge zu leisten. Ein nichtbeachten kann von der ReKo mit Strafen gemäß Strafenkatalog geahndet werden.

§ 4.3.2.1 Schwarz-weiß karierte Zielflagge

Die Flagge zeigt das Ende der jeweiligen Session an, sprich Training, Qualifikation,
Rennen oder Warm-Up. Die Flagge darf nur jeweils einmal passiert werden. Der Fahrer
hat nach zeigen der Flagge seine Auslaufrunde mit Einfahrt in die Boxengasse zu
beenden.

§ 4.3.2.2 Schwarze Flagge

Mit dieser Flagge bekommt der Fahrer angezeigt, dass seitens der Simulation eine Strafe
gegen ihn ausgesprochen worden ist. Er hat die, Simulation spezifische Zeit, um die Box
anzufahren und die Strafe in der Box anzutreten.

§ 4.3.2.3 Schwarze Flagge mit einer orangenfarbenen Scheibe

Die Flagge wird gezeigt, wenn der Fahrer an seinem Fahrzeug einen erheblichen
Technischen Defekt hat. Der Fahrer hat unverzüglich, spätestens jedoch in der
Simulation spezifischen Zeit, seine Box anzufahren und den Schaden reparieren zu
lassen.

§ 4.3.2.4 Gelbe Flagge

Durch die Gelbe Flagge wird eine Gefahrenstelle angezeigt. Die Geschwindigkeit ist
sofort zu verringern und der Fahrer muss jederzeit in der Lage sein der Gefahr
entsprechen zu reagieren. Es besteht absolutes Überholverbot und ein
Richtungswechsel ist möglich. Sollte ein Überholvorgang schon begonnen worden sein,
ist dieser sofort abzubrechen, wenn er nicht vor Erreichen der Gelben Flagge beendet
werden kann.
Gelbe Flaggen werden normalerweise nur an den Streckenposten direkt vor dem
Hindernis gezeigt. Ein Überholverbot besteht ab der ersten gezeigten Gelben Flagge
und der grünen Flagge die nach der Gefahrenstelle bezeigt wird.

§ 4.3.2.5 Blaue Flagge

Die Blaue Flagge wird im Regelfall geschwenkt gezeigt und hat dabei je nach Session eine
unterschiedliche Bedeutung.
Training/Qualifikation/Warm-up:
Die Flagge signalisiert dem Fahrer, dass sich ein schnelleres Fahrzeug nähert und dabei
ist den Fahrer zu überholen. Insofern der Fahrer, der die Flagge gezeigt bekommt, nicht
selber auf einer schnellen, gezeiteten Runde ist, wird er angehalten, dem Überholenden
Fahrer vorbeizulassen.
Rennen:
Die Flagge signalisiert dem Fahrer, dass sich von hinten ein schnelleres Fahrzeug nähert
und eine Überrundung ansteht. Der Fahrer hat das Nachfolgende Fahrzeug bei
nächstmöglicher Gelegenheit das Überholen zu ermöglichen.

§ 4.3.2.6 Weiße Flagge

Die Weiße Flagge gibt an, dass sich der Fahrer in der letzten Runde befindet.

§ 4.3.2.7 Grüne Flagge

Die Grüne Flagge zeigt an, dass die Strecke, nach einer Gefahrenstelle, wieder frei ist
und ab dem Moment wo sie gezeigt das Überholverbot aufgehoben ist.

§ 4.3.3 Streckenbegrenzung

Als Streckenbegrenzung ist Grundsätzlich die Fahrbahn zwischen den beiden weißen
Linien zu sehen. Das bedeutet, dass sich zu jeder Zeit des Rennens mindestens zwei
Reifen innerhalb dieser Linien, bzw. auf der Strecke befinden müssen. Curbs sowie die
Streckenmarkierungen gelten als Bestandteil der Strecke.
Rasengittersteine, Astroturf, Speed-Bumps und erhöhte Curbs, welche meist in zweiter
Reihe hinter den „normalen“ Curbs gesetzt sind, sowie sonstige am normalen Curb
angebrachten Einrichtungen gelten NICHT als Strecke.
Grundsätzlich darf die Strecke nur verlassen werden um einen Unfall zu vermeiden. Ein
Verlassen der Strecke zur Gewinnung eines Zeitvorteils (Cutten) ist nicht gestattet.
Sollte ein Fahrer durch einen Cut einen Zeit- oder Positionsvorteil erlangt haben, muss
dies unverzüglich Rückgängig gemacht werden.
Sollte die Strecke aufgrund eines Unfalls verlassen werden, so wird dies nicht geahndet.
In Ergänzung zu dieser Reglung kann es Streckenspezifische Festlegungen geben. Diese
werden jeweils im Fahrerbriefing bekannt gegeben.

§ 4.3.4 Verhalten beim Überrunden

Steht eine Überrundung an, trägt grundsätzlich der überrundende die Verantwortung
für ein sauberes Überholmanöver. Im Zweifelsfall ist ein bereits begonnenes
Überholmanöver abzubrechen.
Sollte der überrundete Fahrer hat dabei die Geschwindigkeit so zu verringern, dass der
überrundende nicht gefährdet wird. Besonders das Bremsen außerhalb der üblichen
Bremszonen oder das Nichbeschleunigen aus Kurven heraus ist zu unterlassen, da
dieses Verhalten vom Hintermann schlecht vorhergesehen werden kann. Ein Verlassen
der Ideallinie ist nur dann gestattet, wenn dies frühzeitig für den Überrundenden klar
erkennbar geschieht. Dabei sollte möglich die äußere Linie gewählt werden um die
Überrundung einfacher zu gestalten. Eine andere Möglichkeit ist auf einer Geraden,
nach dem herausbeschleunigen kurz von Gas zu gehen.

§ 4.3.5 Verhalten im Zweikampf

§ 4.3.5.1 Überholen

Das behindern anderer Fahrzeuge beim Überholen ist verboten. Sobald eine
Überlappung zwischen zwei oder mehr Fahrzeugen gegeben ist, ist die eigene Linie zu
halten. Beim Versuch einen Fahrer auszubremsen, ist der Versuch abzubrechen, wenn
das kurveninnere Fahrzeug nicht mindestens eine halbe Fahrzeuglänge Vorsprung hat.
Außerdem hat beim ausbremsen der Bremspunkt so gewählt zu werden, dass die Kurve
mit passendem Tempo erfolgt und die eigene Linie dabei gehalten werden kann.
In einem Zweikampf ist es maximal einmal erlaubt die Spur zu wechseln. Ein Blocken des
Hintermanns als Reaktion auf ein Ausscheren ist nicht gestattet.
Der Fahrer der seine Position auf einer Geraden verteidigt, darf während des ersten
Spurwechsels und dabei die volle Streckenbreite ausnutzen. Dabei hat er jedoch darauf
zu achten, dass kein Teil des anderen Fahrzeugs sich bereits neben ihn befindet. Sollte
sich bereits ein Teil des Überholenden neben dem Fahrzeug befinden darf dieser beim
Verteidigen, ohne erkennbaren Grund, seine Linie nicht verlassen.

§ 4.3.5.2 Bremspunkte

Jeder Fahrer hat seine Geschwindigkeit und seine Bremspunkte so zu wählen, dass das
Auffahren auf den Vordermann jederzeit verhindert werden kann. Besondere Vorsicht
ist in der Startphase geboten, da sich hier aufgrund des Ziehharmonikaeffekts sehr
unterschiedliche Bremspunkte ergeben können.
Außergewöhnliche Bremspunkte ohne erkennbare Notwendigkeit sind verboten.
Ebenso ist ein auflaufen lassen des Hintermanns verboten und führt zur Schuldumkehr.

§ 4.3.6 Verlassen der Strecke

Wer von der Strecke abgekommen ist, hat beim Wiederauffahren sicherzustellen, dass
dabei kein anderer Teilnehmer behindert oder gefährdet wird. Das Wiederauffahren
sollte parallel zur Fahrlinie erfolgen damit der sich nähernde Verkehr im Spiegel
beobachtet werden kann. Führt die Ideallinie an der Fahrbahnseite entlang auf der man
auffahren möchte, ist besondere Vorsicht geboten.
Ein rücksichtsloses Wiederauffahren wird besonders hart bestraft.

§ 4.3.7 Anhalten auf der Strecke

Ein Anhalten auf der Strecke ist Grundsätzlich verboten. Ausnahme bestehen im
Training und Warm-Up. Hier ist es gestattet, an für andere Fahrer übersichtliche und
nicht gefährlichen Stellen, Startversuche zu üben. Zu keiner Zeit dürfen dabei andere
Teilnehmer behindert oder gefährdet werden.

§ 4.3.8 Verlassen der Fahrzeuge

Grundsätzlich darf ein Fahrer sein Fahrzeug nur in der Boxengasse oder auf einer
sonstigen Befestigten Stelle abseits der Rennstrecke verlassen werden. Ein Verlassen
auf der Fahrbahn ist nur dann gestattet, wenn das Fahrzeug nach einem Unfall
fahruntüchtig ist.

§ 4.3.9 Defekte

Ist ein Fahrzeug so stark beschädigt, dass die Geschwindigkeit im Verhältnis zu den
anderen Fahrzeugen erkennbar langsamer ist, sollte das Fahrzeug außerhalb der
Ideallinie die Stecke befahren oder die Ideallinie an geeigneter Stelle frei machen, sobald
sich schnelleres Fahrzeug aufschließt.
Ist eine sichere weiterfahrt nicht möglich und es besteht für die anderen Teilnehmer das
Risiko einer Gefährdung, ist das Rennen umgehen zu beenden.

§ 4.3.10 Qualifikation

Beim Verlassen der Boxengasse darf die weiße Markierung in der Ausfahrt auf keinen
Fall überfahren werden. Als überfahren zählt auch, wenn mindestens ein Reifen die
Markierung berührt. Der Fahrer der die Boxenhasse verlässt muss dabei auf den
Rückwärtigen verkehr achten und darf passierende Fahrzeuge weder behindern noch
gefährden.
In der Outlap muss Fahrern, die sich auf einer schnellen Runde befinden, so Platz
gelassen werden, dass diese nach Möglichkeit keine Zeit verlieren. Gleiches gilt für die
Inlap zurück in die Box.
Sollten sich beide Fahrer auf einer schnellen Runde befinden, muss der schnellere Fahrer
so überholen, dass beide Fahrer so wenig Zeit wie möglich verlieren.

§ 4.3.11 Rennende

Nach der Zieldurchfahrt muss grundsätzlich zurück an die Box gefahren werden. Es ist
nicht erlaubt auf der Strecke zu halten und sich per ESC-Befehl an die Box zu „Beamen“.
Dies soll vor allem Unfälle nach der Zieldurchfahrt durch abgestellte Autos, dient aber
auch dazu unschöne Szenen von abgestellten oder verunfallten Autos im Stream, zu
verhindern.
Der Sieger des Rennens wird durch die Simulation bestimmt. Sollte sich herausstellen,
dass in der Simulation ein offensichtlicher Fehler vorliegt, kann die
Organisation/Rennleitung dies bei Bedarf korrigieren. Ein Sieg kann im äußersten Fall,
durch eine von der ReKo ausgesprochenen Strafe, aberkannt und korrigiert werden.

§ 4.3.12 Serverausfall und Rennabbruch

§ 4.3.12.1 Serverausfall und technische Probleme seitens der Simulation

Sollte es zu technischen Problemen seitens des Servers oder der Simulation geben, dass
die Veranstaltung nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann, kann die
Organisation/Rennleitung den Server neu starten oder absagen.
Bei einem Neustart der Rennsession wir das Ergebnis der Qualifikation übernommen,
insofern diese bereits stattgefunden hat, das Ergebnis vorliegt und es Technisch möglich
ist.
Sollte es zu einem Neustart kommen, muss die neue Session eine Trainingssession von
mindestens 10 Minuten beinhalten, damit allen Teilnehmern die Möglichkeit gegeben
wird, sich mit dem Server zu verbinden.

§ 4.3.12.2 Rennabbruch

Die Organisation/Rennleitung kann nach eigenem Ermessen, z.B. vielen Disconnetcs,
abbrechen.

§ 4.3.12.3 Abgebrochenes Rennen

Konnte ein Rennen, aus welchen Gründen auch immer, nicht zu Ende gefahren werden,
so gilt es als Ersatzlos gestrichen. In Ausnahmen ist es möglich sich auf einen
Ersatztermin zu einigen.

§ 4.3.13 Boxenstopps

Der Ablauf des Boxenstopps wird von der Simulation vorgegeben.

§ 4.3.13.1 Boxeneinfahrt

In der Boxengasse muss der Fahrer auf der äußersten Linie bleiben (Fast Lane), bis er
sich ca. 3 Wagenlängen vor der eigenen Box befindet. Hier lenkt er scharf ein und kommt
an seiner Box zum Stehen. Ein behindern anderer Teilnehmer oder stehen bleiben in der
Boxengasse außerhalb des eigenen Boxenplatzes ist verboten und kann, besonders
wenn sich daraus ein Unfall ergibt, bestraft werden.
Ein komplettes durchfahren auf der Standspur und daraus resultierendes durchfahren
durch andere Fahrzeuge ist nicht gestattet.

§ 4.3.13.2 Boxenausfahrt

Die Boxenausfahrt hat analog zur Einfahrt zu erfolgen. Nach dem Stopp muss der Fahrer
nach spätestens 3 Wagenlängen wieder auf die Fast Lane fahren.
Dabei darf kein, sich von hinten nähendem Teilnehmer, behindert werden (Unsafe
Release). Sollte kein sicheres Losfahren möglich sein, so muss der Fahrer warten, bis ein
sicheres Losfahren gewährleistet ist.
Auch her ist es nicht gestattet, auf der Standspurt durchzufahren. Eine
Zuwiderhandlung wird gemäß Strafenkatalog geahndet.

§ 4.3.14 Verhalten bei Unfällen

§ 4.3.14.1 Grundregel

Ein Unfall bedeutet nicht, dass man alle anderen Fahrer mit in Verderben reizen darf.
Sollte es zu einem Unfall kommen und ein Fahrer aus Frust hieraus andere Fahrer aus
dem Rennen befördern, weil er mit Ihrer Fahrweise nicht einverstanden ist, wird er
sofort aus dem Rennbetrieb ausgeschlossen.

§4.3.14.2 Wenden

Sollte ein Fahrzeug aufgrund eines Unfalls oder Drehers, gegen die Fahrtrichtung, auf
der Fahrbahn zum Stehen kommen, so muss jeder Fahrer versuchen das Fahrzeug unter
Berücksichtigung des Verkehrs von der Strecke zu bringen. Der Fahrer darf das
Fahrzeug erst wieder in die Fahrtrichtung drehen, wenn der gesamte Verkehr vorbei ist
und kein anderes Fahrzeug behindert oder gefährdet wird.

§ 4.3.15 Benutzen der Fahrzeugbeleuchtung

Die Fahrzeugbeleuchtung hat generell ausgeschaltet zu sein. Um Missverständnisse
während der Qualifikation oder im Rennen vorzubeugen, gibt es hiervon vier
Ausnahmen.
1. Währen der Qualifikation auf einer schnellen Runde darf diese eingeschaltet sein
2. Im Rennen vom Führenden Fahrzeug
3. Bei einer Überrundung, um zu signalisieren, dass man Überholen will. Kommt es
innerhalb einer Runde wiederholt zu überrunden darf es angelassen werden,
muss danach aber wieder abgeschaltet werden.
4. Sollten es die Schichtverhältnisse erfordern (Regenrennen, Nachtrennen)
Alle anderen Fahrzeuge haben ihre Beleuchtung auszuschalten.

§ 4.3.16 Chatregeln

Grundsätzlich ist das Chatten nur während der Trainingssession erlaubt. Während der
Qualifikation und dem Rennen herrscht ein generelles Chatverbot. Hiervon
ausgenommen sind folgende vorbelegte Mitteilungen:
1. Pass LEFT – bei Rundenrückstand oder Beschädigung um von hinten kommenden
Fahrzeugen das Überholen zu erleichtern
2. Pass RIGHT – bei Rundenrückstand oder Beschädigung um von hinten
kommenden Fahrzeugen das Überholen zu erleichtern
3. Pitting this lap – Wenn man z.B. im Pulk fährt und somit einen Unfall mit den dicht
hinterher Fahrenden verhindern kann
4. Exit this lap – Wenn man z.B. aus der Box fährt und sich von hinten eine Gruppe
von Fahrzeugen nähert und sich so ein Unfall verhindern lässt

§ 4.4 Fehlverhalten

Fällt ein Fahrer auf oder Neben der Strecke durch fehlverhalten negativ auf, dass er
andere Teilnehmer behindert oder gefährdet, so wird er durch die
Organisation/Rennleitung verwarnt. Bei Fortsetzung oder Wiederholung kann er sogar
zum Verlassen des Rennservers aufgefordert werden. Sollte eine Aufforderung
nachweislich vorsätzlich nicht nachgekommen werden, so kann dies den sofortigen
Ausschluss von der Liga zur Folge haben.

§ 5 Proteste

§ 5.1 Protest gegen Mitstreiter

Kommt es währen einem Rennen zu einer Situation kommen, die ein Fahrer als
Protestwürdig empfindet, so kann über ein hierfür bereitgestelltes Formular im Portal
er einen Protest einreichen. Dies kann unabhängig davon erfolgen, ob es sich um einen
Vorfall handelt, der automatisch von der ReKo untersucht wird oder nicht.
Ein Protest sollte dabei nicht direkt nach dem Rennen eingereicht werden. Außerdem
sollte sich jeder vor dem Einreichen selber das Replay angesehen werden.
Jeder Protest wird dabei untersucht auf das angegebene vergehen untersucht, aber
auch, ob es sich um eine Protestwürdige oder eine nicht protestwürdige Situation
handelt.
Bei Verstößen gegen das Reglement, fahrlässiges oder Rücksichtlosem verhalten auf er
Rennstrecke werden seitens der ReKo zu Erteilung von Strafen kommen. Strafen
werden gemäß des Strafenkatalog ausgesprochen und können Punkt- oder Zeitstrafen
sein, ein Start beim nächsten Rennen aus der Boxengasse oder Durchfahrtsstrafen.
Strafpunkte werden vom Rennergebnis abgezogen, Zeitstrafen auf das Rennergebnis
addiert und Start aus der Boxengasse oder durchfahrtsstrafen müssen im nächsten,
teilnehmenden Lauf abgesessen werden.

§ 5.1.1 Protestwürdige Situationen

Als protestwürdig werden solche Situationen angesehen, in denen der Protestgegner
die angezeigte Situation selber durch sein Handeln vorsätzlich zum eigenen Vorteil
herbeigeführt hat, oder die absehbaren Folgen seines Handelns billigend in Kauf
genommen hat. Ebenfalls als protestwürdig sind Situationen, welche durch
offensichtliche mangelnde Rennübersicht entstanden sind.

§ 5.1.2 nicht protestwürdige Situationen

Als nicht protestwürdig werden einfache Fahrfehler angesehen, deren Folgen durch den
Fahrer erkennbar nicht vorsätzlich oder billigend in Kauf nehmend verursacht worden
sind.
Beispiel: Ich fahre dich hinter einem anderen Fahrzeug her. In einer schnellen
Rechtskurve kommt er mit dem Hinterrad leicht auf das Gras und dreht sich vor mir. Ich
kann nicht ausweichen und kollidiere mit ihm.
Hierbei handelt es sich ganz klar um einen nicht protestwürdigen Rennunfall.
Ein offensichtlich unsinnig eingereichter Protest, z.B. oben genanntes Beispiel oder ein
Protest in Unkenntnis grundlegender Regeln, sorgt für unnötige Arbeit der ReKo und
wird mit einem Strafpunkt geahndet.

§ 5.2 Liga / ReKo-Entscheidungen

Entscheidungen der offiziellen Organe, (Administratoren, Rennkommission), sind
endgültig und nicht anfechtbar. Eine Ausnahme bildet Entscheidungen, welche
Abweichend vom Reglement oder des Strafenkatalogs getroffen worden sind. Diese sind
innerhalb von 48 Stunden nach Veröffentlichung der Strafen per Protest anfechtbar.

§ 5.3 Gültigkeit eines Protests

Ein Protest gilt als Gültig, wenn er über das übliche Protestformular der jeweiligen
Rennserie eingereicht worden ist. Dabei sind alle geforderten Angaben vollständig zu
tätigen. Dazu gehört eine ausreichende Schilderung des Sachverhalts aus Sicht es
Proteststellers. Fehlerhafte oder Fehlende Angaben lassen den Protest ungültig
werden.
Angegeben werden müssen:
• Name des Proteststellers
• Name des Protestgegners
• Rennveranstaltung
• Runde
• Streckenabschnitt/Kurve
• Ausführliche Schilderung

§ 5.3.2 Frist für die Abgabe eines Protests

Die Frist für Abgabe eines Protests startet am Tag nach dem Rennen um 10:00 Uhr und endet
nach 48 Stunden. Proteste die vor oder nach der Frist eingehen werden nicht berücksichtigt.
Entscheidungen aufgrund eines Protestes durch die ReKo sind, wenn nichts
anderes angegeben ist, sofort nach Veröffentlichung wirksam.

Stand: 20.05.20, Vers. 1.0

Serien Reglement

Serienreglement Porsche 911 RSR Cup

§1 Serieninformation

 

Fahrzeuge:

Porsche 911 RSR  2017

Setup:

Frei

Anzahl der Startplätze

Max. 32

Anzahl der Rennen

12

Pflichtboxenstopp

Keine

Wertung

Fahrerwertung

Teamwertung

Zeitplan

18:30 Uhr - Fahrerbesprechung

18:45 Uhr – freies Training

19:00 Uhr – Qualifikation (25 Min)

19:30 Uhr – Start Lauf 1 (30 Min + 1 Runde)

20:15 Uhr – Start Lauf 2 (30 Min + 1 Runde)

21:30 Uhr - Max. Veranstaltungsende:

(siehe §2.1)

Startaufstellung

Stehend

 

 

Servereinstellung

 

Verbrauch

100%

Schaden

100%

Reifenverscheiß

100%

Heizdecken

Erlaubt

ABS/TC

Werkseinstellung

Jump Start

Durchfahrtsstrafe

Pflichtboxenstop

Keiner

Ideallinie

aus

 

 

Pflicht Apps

PitLanePenalty (GSR Version)

Helicora oder vergleichbar

RaceAdmin (GSR Vesion)

pTracker

 

§1.1 Termine

 

Die Saison wird auf 6 verschiedenen Strecken in 12 Rennen ausgetragen.

 

Lauf

Datum

Strecke

Layout

1

12.07.20

Glendale Raceway

East

2

09.08.20

SVEG Raceway

 

3

06.09.20

Mugello

 

4

04.10.20

Jerez

Moto

5

01.11.20

Baku

 

6

29.11.20

Miami Bayside

GT

 §1.2 Anmeldung

§1.2.1 Anmeldung zur Serie

Die Anmeldung zur Serie erfolgt über unsere Internetseite. Jeder Fahrer der an der Serie teilnehmen möchte, muss mindestens 16 Jahre alt und bei uns Registriert sein. Das Formular muss dabei vollständig ausgefüllt werden. Bei Fehlerhaften Angaben kann die Anmeldung nicht bearbeitet werden.

Die Anmeldung ist zeitlich nicht begrenzt und auch nach Start der Serie noch möglich, insofern noch Startplätze frei sind.

Sollte kein freier Startplatz mehr frei sein, so werden die Fahrer auf eine Warteliste gesetzt. Sollte sich ein Fahrer zu einer Veranstaltung oder während der Saison für den Rest der Saison abmelden, so haben die Fahrer auf der Warteliste die Möglichkeit nach

zu rücken. Dabei gilt generell in allen Fällen, wer sich zuerst Anmeldet hat das Vorrecht. Nach Absenden der Anmeldung ist der Fahrer automatisch für die Serie Registriert und erhält keine extra Bestätigung. Eine Ausnahme besteht hier unter §1.2.2 angegebenen Gründen.

Um für alle Teilnehmer eine Übersicht über die bereits vergebenen Startplätze zu bieten, wird ebenfalls im Forum eine Teilnehmerliste mit bereits allen Angemeldeten Fahrern veröffentlicht.

§1.2.2 Nicht Startberechtigt Fahrer

Nicht Startberechtigt sind Fahrer, die nicht älter als 16 Jahre sind, in Assetto Corsa keinen real klingenden Namen Verwenden. D.h. Namen wie z.B. Herzi456, oder einfach nur Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben sind nicht zugelassen. Ebenso bekommen Fahrer keine Startberechtigung deren Namen gegen geltendes Recht verstoßen.

§1.2.3 Abmeldung von einer Veranstaltung

Jeder Fahrer der an einer Veranstaltung nicht teilnehmen kann ist dazu verpflichtet, sich bis spätestens 19:00 Uhr am Tag vor der Veranstaltung sich über den Kalender im Portal abzumelden.

§1.2.4 Sanktionen bei nicht regelgerechter Abmeldung

Sollte ein Fahrer sich einmalig nicht regelgerecht abgemeldet haben, wird dieser von GSR schriftlich verwarnt. Sollte der Fahrer sich dabei für das nächste Rennen erneut nicht abmelden, geht GSR davon aus, dass der Fahrer aus der Serie ausgestiegen ist und der Fahrer wird aus der Serie entfernt. Ein späterer Start kann nur durch eine erneute Anmeldung nach §1.2.1 erfolgen. Durch die erneute Anmeldung rutscht der Fahrer

zunächst auf die Warteliste und muss aktiv eine Freigabe für das nächste anstehende Rennen bis 19:00 Uhr am Vortag der Veranstaltung anfordern. Sollte bis dahin keine Freigabe beantragt worden sein, rutsch automatisch der erste Fahrer aus der Warteliste nach.

§1.2.5 Gaststarter

Sollten nicht alle Startplätze für eine Veranstaltung besetzt sein, besteht die Möglichkeit sich für eine Veranstaltung als Gaststarter anzumelden. Voraussetzung hierfür ist, dass sie Ihre Fähigkeiten in Bezug auf Fahrzeugbeherrschung und Rennübersicht nachweisen können. Gaststarter sollten sich bis zu 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn mit GSR in Verbindung setzen. Eine Anmeldung als Gaststarter wird gesondert durch GSR bestätigt. Stammfahrer und Fahrer auf der Warteliste haben Grundsätzlich Vorrang. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Gaststarter nicht gewertet werden.

§1.3 Anwesenheitspflicht, Fahrerbesprechung

§1.3.1 Anwesenheitspflicht

Für alle Fahrer, die sich nach § 1.2.3 nicht von der Veranstaltung abgemeldet haben besteht Anwesenheitspflicht. Dabei ist es jedem Teilnehmer freigestellt, ob er die Zeit des freien Trainings nutzt. Die Anwesenheitspflicht beginnt ab dem Zeitpunkt, zu dem die Fahrerbesprechung startet und endet mit dem Ende des zweiten Rennens, bzw. mit einem Ausfall des Teilnehmers durch einen Unfall.

§ 1.3.2 Fahrerbesprechung

Die Fahrerbesprechung ist für alle Veranstaltungsteilnehmer wie in § 1.2.3 erwähnt Pflicht. Hier werden von GSR wichtige Informationen an die Fahrer weitergegeben. Diese Informationen können strecken spezifische Besonderheiten, Beschlüsse der Rennkommission, verhängte Strafen etc. beinhalten. Für die Fahrerbesprechung haben sich alle Fahrer im dafür vorgesehenen Kanal im Teamspeak aufzuhalten.

Jeder Fahrer ist dafür selbst verantwortlich pünktlich zur Besprechung zu erscheinen. Sollte ein Fahrer unentschuldigt zu spät oder gar nicht zur

Fahrerbesprechung erscheinen, behält GSR sich das Recht vor, den Fahrer vom Rennen auszuschließen.

§1.4 Fahrzeuge

Die Rennen werden mit folgenden Fahrzeugen ausgetragen.

Porsche 911 RSR 2017 - Standart Kunos

§1.4.1 Fahrzeugwechsel

entfällt

§1.4.2 Setup

Das Setup kann vom Fahrer, den Möglichkeiten in Assetto Corsa entsprechend frei erstellt werden. Hierbei ist jeder Fahrer verpflichtet, gefahrene Setup der Rennkommission auf Verlangen zukommen zu lassen.

§2 Zeitplan

Grundsätzlich gilt der unter §1 Serieninformation - Zeitplan gegebene Ablauf als gegeben.

§2.1 Ausnahme

Kommt es im Ablauf zu Zeitverzögerungen, z.B. weil der Server durch

technische Probleme oder Nichtverfügbarkeit kommen, kann die GSR den Zeitplan verschieben, allerdings maximal bis zum Erreichen des offiziellen Veranstaltungsende (§1 Serieninformation- Zeitplan).

Kann das maximale Veranstaltungsende mit der Session länge nicht eingehalten werden, so ist in Einzelfall - nach Bekanntgabe im Teamspeak - eine Verkürzung der Sessions möglich.

Solle es abzusehen sein, dass ein Rennbetrieb generell nicht möglich ist, so behält sich GSR das Recht vor, die Veranstaltung abzubrechen, zu verschieben oder zu annullieren.

§3 Sessions

§3.1 Freies Training

Grundsätzlich steht es jedem Fahrer frei, am freien Training teilzunehmen.

Neben dem freien Training am Renntag werden weitere Trainingsserver zwischen zwei Rennveranstaltungen zur Verfügung gestellt. Auf diesen Servern haben alle Fahrer die Möglichkeit für jeweils eine Stunde Zeit, die Strecke kennen zu lernen und ein Setup zu finden. Außerdem ist es erforderlich, dass jeder Fahrer, der am Rennen teilnimmt, mindestens 20 gültige Trainingsrunden vorweisen kann. Einmal pro Saison kann ein Fahrer eine sogenannte Wildcard ziehen. In dem Fall sind die 20 Trainingsrunden nicht notwendig. Die Orga muss spätestens 24 Stunden vor Rennbeginn über das "ziehen" der Wildcard informiert werden.

§3.2 Qualifikation

Die Qualifikation dient zur Feststellung der Startreihenfolge des ersten Laufes. Sollte ein Fahrer während der Qualifikation sein Fahrzeug auf der Strecke beschädigen, MUSS der Fahrer aus eigener Kraft in die Box zurückfahren und darf erst auf seinem Startplatz die ESC-Taste oder alternativ belegte Taste drücken. (ESC-Verbot)

Sollte ein Fahrer die ESC-Taste auf der Strecke oder in der Boxengasse benutzen, dabei aber nicht auf seinem Boxenplatz stehen, darf er die Qualifikation nicht fortsetzen. In beiden oben genannten Fällen kommt das Benutzen der ESC-Taste einem technischen Defekt gleich.

Ein Verstoß gegen das ESC-Verbot wird mit einer Strafe gem. Strafenkatalog geahndet.

§3.3 Qualifikationsdauer

Die Dauer der Qualifikation ist 25 Minuten. Nach Ablauf werden die Fahrer mit der Zielflagge abgewunken. Runden die vor Ablauf der Zeit angefangen wurden, können noch zu ende gefahren werden.

§3.4 Rennmodus

Jede Veranstaltung besteht aus zwei Rennen à 30 Minuten.

§3.4.1 Startreihenfolge

Die Startreihenfolge für den ersten Lauf ergibt sich aus dem Ergebnis der Qualifikation.

Für das zweite Rennen wird die Zielankunft des ersten Laufs zugrunde gelegt. Dabei startet das gesamte Feld in umgekehrter Reihenfolge.

§4 Wetter- und Streckenverhältnisse

§4.1 Wetter

In allen Sessions wird dynamisches Wetter genutzt

§4.2 Streckenverhältnisse

Die Einstellungen für die Streckenverhältnisse stehen von Beginn an auf optimal.

§5 Teams

§5.1 Anzahl der Fahrer pro Team

Jedes Team an der Porsche 911 RSR Cup teilnehmende Team besteht aus mindestens einem, aber maximal zwei Fahrern.

§5.2 Teammeldung

Die jeweilige Teamzusammensetzung muss spätestens am Vorabend des ersten Saisonrennens bis 19:00 Uhr stehen. Die Meldungen sind über das Formular „Teamanmeldung“ im Portal der Meisterschaft gemacht werden unter Angabe der Namen beider Fehrer.

§5.3 Teamwechsel / -abgang / -beitritt

Sollte es während der laufenden Saison zu einem Teamwechsel /-abgang oder Beitritt kommen, so ist hierüber die GSR bis spätestens 19:00 Uhr am Vortag des nächsten Rennens zu informieren. Hierfür ist das im Forum bereitgestellte Formular zu verwenden.

§5.3.1 Teamwechsel

Wechselt ein Fahrer während der laufenden Saison zu einem anderen Team, erhält der Fahrer für da nächste teilnehmende Rennen eine Wertungssperre in der Teamwertung.

Somit kann der Fahrer beim nächsten Rennen nach dem Teamwechsel, an dem er teilnimmt, nur Punkte für die Fahrerwertung sammeln.

§5.3.2 Teambeitritt

Fahrer die während laufender Saison in die Serie einsteigen und vorher für kein anderes Team eingeschrieben waren, werden sofort mit in die Teamwertung einbezogen.

§5.3.3 Teamfindung

Um einen Ausgleich bei der Teamwertung zu erreichen, können sich alle Fahrer die zum Zeitpunkt der Anmeldung an die Serie noch keinen Teamkollegen haben, im Anmeldeformular TBA eingeben. Zur Findung eines Teamkollegen stellt die GSR einen entsprechenden Thread im Forum mit dem Namen “Teamfindung” zur Verfügung. In diesem Fall gelten die in § 5.2 genannte Frist.

§6 Wertung +  Zusatzgewichte

Die in jedem Rennen erzielten Fahrer- und Teampunkte fließen in die Fahrer- und Teamwertung ein. Der Fahrer mit den meisten Punkten am Ende der Saison ist “Porsche 911 RSR Cup Champion”, das Team mit den meisten Punkten “Porsche 911 RSR Cup Team Champion”.

Die Punkte für Fahrer- und Teamwertung werden gemäß § 6.1 vergeben. Gewertet werden nur Fahrer die mindestens 70 % der vorgegebenen Renndistanz zurückgelegt haben. Dabei zählen nur vollständig absolvierte Runden.

§6.1 Wertungspunkte

Platzierung

Punkte

 

Plazierung

Punkte

1

30

 

11

10

2

26

 

12

9

3

23

 

13

8

4

20

 

14

7

5

17

 

15

6

6

15

 

16

5

7

14

 

17

4

8

13

 

18

3

9

12

 

19

2

10

11

 

20

1

Des weiteren werden pro Lauf 3 Punkte für den Fahrer mit der schnellsten Runde vergeben.

§6.2 Zusatzgewichte

Um das Fahrerfeld etwas ausgeglichener zu gestalten, bekommen die Fahrer je nach Platzierung für jeden Lauf, Zusatzgewichte in das Fahrzeug, bzw. aus dem Fahrzeug. 
Zu Beginn der Saison startet jeder Fahrer mit 0 kg Zusatzgewicht, das maximal mögliche Zusatzgewicht liegt bei 80 kg.

Die Zusatzgewichte werden wie folgt aufgeteilt

Platzierung

Gewicht

 

Platzierung

Gewicht

1

+ 30 kg

 

6-8

- 5 kg

2

+ 20 kg

 

9-11

- 10 kg

3

+15 kg

 

12-14

- 15 kg

4

+10 kg

 

ab 15

- 20 kg

5

+5 kg

 

   

§7.1  Skins

Das Skin der Autos soll sich an den üblichen Gestaltungen im Motorsport orientieren. Verboten sind dabei diskriminierende, gewaltverherrlichende, rassistische oder in Deutschland verbotene Werbung (z.B. Zigaretten) auf den Fahrzeugen darzustellen. In der Anmeldung kann ein Fahrer angeben, wenn er keinen eigenen Skin einreichen will. In diesem Fall bekommt er von GSR einen Standartskin zugewiesen.

§7.1 Gestaltung der Skins

GSR stellt für die Erstellung des Skin Templates zur Verfügung, welche zu Verwenden sind. Bei der Gestaltung müssen die pinken Flächen für die Startnummern, des Sonnenschutzes und für Sponsoren frei bleiben. Dies werden durch GSR überschrieben. 

§7.2 Einreichen und Bereitstellen der Skin

Die Skins müssen spätestens 72 Stunden vor Beginn des ersten Rennens eingereichtwerden. Eine Änderung des Designs während der Saison ist nicht vorgesehen, kann aber in Ausnahmen gestattet werden, z.B. wenn Fahrzeuge sich zu ähnlichsehen und im Stream schlecht zu unterscheiden sind.
Sollte bis dahin ein Fahrer/Team sein Design noch nicht eingereicht haben, bekommt der Fahrer von GSR ein Skin gestellt. Die Skins werden über SimSync verteilt. Die Cardesigns werden seitens GSR spätestens 4 Stunden vor dem ersten Saisonrennen zum Download zur Verfügung gestellt.Die Dateien in dem SimSyncPro.zip müssen direkt im Assetto Corsa Installationsverzeichnis abgelegt werden. Anschließend muss die SimSyncPro.exe ausgeführt und die Serie Porsche 911 RSR ausgewählt werden, um die Cardesigns herunterzuladen. Das Passwort für SimSync bekommen die angemeldeten Fahrer als persönliche Nachricht über das Portal zugeschickt

§7.3 Speicherformat, Details und Vorgaben

7.3.1 Speicherformat

  1. Alle DDS-Dateien ins Format DXT5 komprimieren.
  2.  Alle Dateien (Muss & zusätzliche) müssen in einem Ordner zusammengefasst werden.
    - Name des Ordners: RSR_911_##_Nachname (## = Startnummer)
    - Die .psd oder .xcf NICHT in den Ordner.
  3. Den Ordner in eine "ZIP" oder "rar" Datei packen:
    - Name der ZIP(rar): RSR_911_##_Nachname.zip(.rar) (## = Startnummer)
  4.  ie ZIP(rar)-Datei in den Cloud-Speicher Eures Vertrauens hochladen
  5.  en Download-link dann bitte hier im Forum angeben.
  6. Wir überprüfen den Skin und fügen die Nummerntafel hinzu. Bei Problemen wenden wir uns direkt an Euch per eMail.

§7.3.1 Details und Vorgaben

  • Die Größe der EXT_Skin.dds ist 2048 X 2048. Nicht größer, nicht kleiner!
  • Sämtliche Scheinwerfer, Rück- und Bremslichter dürfen NICHT bearbeitet werden.
  • Alle zusätzlichen DDS, bitte so klein wie möglich halten und komprimieren (DXT5)

§ 7.4 Nutzungsrechte

Mit einreichen des Skins sichert der Fahrer GSR zu, dass er die Rechte an den dargestellten Bildern, Logos und Texten besitzt, bzw. die Erlaubnis vom Urheber eingeholt hat, diese zu Nutzen. Mit der Anmeldung zur Serie und einreichen der Skins bestätigt jeder Fahrer, dass ihm diese Erlaubnis vorliegt.Auf Verlangen muss jeder Fahrer die Erlaubnis schriftlich an GSR vorlegen. GSR behält sich das Recht vor, bei Unstimmigkeiten und etwaige Klagen wegen Verletzung des Urheberrechts, den Angemeldeten Fahrer in Regress zu nehmen.

§8 Rennkommission (ReKo)

Während der Qualifikation und des Rennens ist jeder Fahrer verpflichtet die Apps PitLanePenalty und RaceAdmin aktiviert zu haben. Diese Apps über nehmen die Funktion der Live-ReKo und überwachen z.B. die Einhaltung der Streckenbegrenzung, ob es einen Frühstart gab und ob die Geschwindigkeit in der Boxengasse eingehalten wird. Strafen, die währen der Qualifikation und/oder Rennen von der App ausgesprochen werden, sind einzuhalten und anzutreten.
Des Weiteren wir für alle anderen Vorfälle auf der Strecke eine ReKo eingesetzt.

Die Rennkommission (ReKo) hat die unumschränkte Vollmacht, im Rahmen der Veranstaltung, für welche sie benannt wurde, die Beachtung des Reglements, Kodizes und den Bestimmungen der Veranstaltungs- und Serienausschreibung durchzusetzen.

§8.1 Zusammensetzung der ReKo

Die ReKo setzt sich aus 3 Mitgliedern zusammen. Ein Mitglied wird seitens GSR gestellt. Bei der Entscheidungsfindung hat die Stimme aller ReKo-Mitglieder die gleiche Gewichtung.

§8.2 Unbefangenheit der ReKo

Die Unbefangenheit der ReKo muss zu jeder Zeit sichergestellt werden. So ist es untersagt Urteile über Fälle auszusprechen an denen der Rennkommissar selbst oder eines seiner Teammitglieder betroffen ist. In diesem Fall, kann GSR nachträglich einen Fahrer in die ReKo einberufen, der speziell nur über diesen Fall mit entscheidet. Tritt dies ein, so ist der Name des Fahrers der die Entscheidung mit getroffen hat in der Veröffentlichung der ReKo-Entscheidung zu veröffentlichen.

§8.3 Sichtungsbereiche

Generell wird bei jedem Rennen nur die erste Runde jedes Fahrers gesichtet und Verstöße gegen das Reglement untersucht. Die ReKo hat jedoch das Recht, insofern ein Fahrer durch überdurchschnittlich viele Fahrzeugkontakte und Cuts gemäß Simulations-Logfile auffällt, das gesamte Rennen des betroffenen Fahrers zu sichten und zu Sanktionieren. Darüber hinaus hat jeder Teilnehmer das Recht, gegen protestwürdige Situationen währen dem Rennen über das von GSR bereitgestellte Protestformular der Serie einen Protest einzulegen. Diese Vorfälle werden ebenfalls von der ReKo untersucht und über ein mögliches Strafmaß gemäß Strafenkatalog entschieden.

§8.4 Pflichten der ReKo

Die ReKo bewertet Verstöße gemäß des Strafenkatalogs. Bei Verstößen, die nicht im Strafenkatalog aufgeführt sind, erfolgt eine Ermessensentscheidung.

§8.5 Höhe der Strafen

Die Höhe der Ausgesprochenen Strafen hat sich die ReKo Grundsätzlich nach dem Strafenkatalog zu richten. Sollte jedoch ein Fahrer in maximal drei aufeinander folgenden Rennen durch den gleichen Verstoß auffallen, so kann die ReKo eine höhere Strafe aussprechen. Bei der Veröffentlichung der Strafen muss dies dann begründet werden.

§8.6 Veröffentlichung des offiziellen Ergebnisses

Das endgültige offizielle Rennergebnis, unter Einberufung aller ausgesprochenen Strafen muss spätestens bis 19:00 Uhr des Sonntags, der darauffolgenden Woche vom Veranstaltungsbeginn, veröffentlicht werden.

§9 Salvatorische Klausel

Die Administratoren und Organisatoren haben jederzeit das Recht, Punkte dem Strafenkatalog zuzufügen, oder gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. In dem Fall sind alle Teilnehmer über die Änderung zu informieren. Hierzu reicht es aus, dass im Portal oder Forum darauf hingewiesen wird, dass eine Änderung vorliegt und diese Veröffentlicht worden ist. Jeder Teilnehmer hat dabei die Pflicht, sich die Änderungen eigenständig durchzulesen.

Stand: 31.01.2020, Vers. 1.0

Teamspeak

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